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Schweizer Arbeitsmarkt: 59,9% der Stellensuchenden zuversichtlich

Fact sheet - Page Personnel Confidence Index Q3 2015

Zürich, 14. Oktober 2015 – Die Zuversicht der Stellensuchenden ist im 3. Quartal 2015 deutlich höher. Die von Page Personnel befragten Kandidaten schätzen den Arbeitsmarkt positiver ein: zwischen dem 1. und dem 3. Quartal 2015 steigerte sich der Wert um mehr als 20%.

  • Derzeit blicken 55% der Schweizer Kandidaten mit Zuversicht in die eigene berufliche Zukunft. Zwischen dem 2. und dem 3. Quartal 2015 sind 7,4% der Befragten zuversichtlicher geworden. Dabei sind Stellensuchende in der Deutschschweiz optimistischer (56,4%) als jene in der Romandie (49,5%).  
  • 68,5% der Schweizer Arbeitssuchenden erwarten eine Verbesserung ihrer Berufsaussichten in den nächsten 12 Monaten.
  • Mehr als ein Drittel (38,9%) der Schweizer Kandidaten erwartet, in den nächsten 3 Monaten einen neuen Job zu finden. In dieser Hinsicht sind Kandidaten in der Romandie optimistischer (41,6%) als jene in der Deutschschweiz (37,8%).
  • Die Erwartungen und Prioritäten der Bewerber haben sich zudem deutlich verändert: ihr Fokus liegt nicht mehr auf den Entschädigungsregelungen, welche aufgrund der aktuellen Marktbedingungen eingefroren werden, sondern sie setzen die Priorität auf ein besseres Arbeitsumfeld und Work-Life Balance. Ausserdem wünschen sie sich erweiterte Kompetenzen und Verantwortungen im nächsten Job.

Gemäss Xavier Chauville, Executive Director bei Page Personnel, verläuft die „die zunehmende Zuversicht der Kandidaten parallel zum von uns festgestellten Zuwachs der Stellenausschreibungen. Besonders zuversichtlich sind Kandidaten in den Wachstumsbranchen Pharma, Medtech und dem Ingenieurwesen. Auch die mit den bevorstehenden Jahresabschlüssen verbundenen Dienstleistungen für Unternehmen stellen eine Chance für Stellensuchende im administrativen Bereich dar. Da viele Unternehmen Höchstgehälter festsetzen, ist es unser Rat an Kandidaten, den Wert des gesamten Angebots zu berücksichtigen, einschließlich Aspekte zu Work-Life-Balance sowie Möglichkeiten für Aus- und Weiterbildung.“